Baureihe 421

Baureihe 421

Ab 1966 wurde das Unimog-Angebot in verschiedenen Leistungsklassen deutlich erweitert. Um die Lücke zwischen der Baureihe 411 und 406 zu schließen wurde die Baureihe 421 entwickelt. Sie blieb bis 1989 in der Produktion und brachte auf 18.995 Fahrzeuge, verteilt auf 20 Baumuster, darunter Triebkopfversionen.  Wahlweise gab es wiederum ein offenes oder geschlossenes Fahrerhaus. Das geschlossene ist bis auf die Bodengruppe baugleich mit dem Fahrerhaustyp 406. Der Antrieb erfolgte durch abgewandelte Vierzylinder- Dieselmotoren aus dem PKW-Programm.

Auf Basis der Baureihe 421 wurde in Argentinien die Baureihe 431 gefertigt.

Des weiteren waren Baugruppen der Baureihe 421 Basis für Sonderfahrzeuge anderer Hersteller wie Werner Uniknick oder Intertractor UT45.

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