S-Klasse Limousinen der Baureihe 221, 2005 - 2009

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main präsentierte Mercedes-Benz im Jahr 2005 sein neues Spitzenmodell, die S-Klasse der Baureihe W 221. Vom Herbst 2005 an wurde die in Sindelfingen gebaute Limousine bei Niederlassungen und Vertriebspartnern verkauft. Ebenso wie bei ihren Vorgängern gingen auch in dieser S-Klasse technische Innovationen in Serie, die das Fahrzeug zum Vorbild für die gesamte Pkw-Entwicklung machten. Innovative Sicherheit und höchster Fahrzeugkomfort waren schon immer die herausragenden Markenzeichen der S-Klasse. Darüber hinaus setzte die neue Limousine durch ihr agiles Handling Maßstäbe und bot mit neuen, leistungsstärkeren Motoren ein noch souveräneres Fahr-Erlebnis. Die neue S-Klasse löste die Vorgängerbaureihe W 220 ab, die mit knapp 500.000 Fahrzeugen die bisher meistverkaufte Luxuslimousine der Welt war.

Gegenüber dem Vorgänger war das neue Spitzenmodell aus Stuttgart in allen Dimensionen gewachsen. Zwei Karosserievarianten mit 5076 oder 5206 Millimeter Länge standen zur Auswahl - das waren 33, beziehungsweise 43 Millimeter mehr als beim Vorgänger. Der Radstand vergrößerte sich um 70, beziehungsweise 80 Millimeter auf 3035 und 3165 Millimeter. Zudem war die Karosserie 16 Millimeter breiter und 29 Millimeter höher als bisher. Diese neuen Abmessungen schafften die Voraussetzungen für ein Raumkonzept, das allen Passagieren Erste-Klasse-Komfort bot.

Rund ein Dutzend technische Innovationen gingen mit der S-Klasse der Baureihe 221 erstmals in Serie - vom Bremsassistenten BAS PLUS mit Radarsensorik bis zum fahrdynamischen Multikontursitz mit erweiterter Massagefunktion, vom Nachtsicht-Assistenten mit Infrarot-Technik bis zum weiterentwickelten COMAND-System, vom präventiven PRE-SAFE®-Insassenschutz mit zusätzlichen Funktionen bis zum aktiven Fahrwerk Active Body Control ABC.

Das Fahrwerk mit der serienmäßigen, weiterentwickelten Luftfederung AIRMATIC leistete einen wichtigen Beitrag für den hohen Fahrkomfort. Mercedes‑Benz kombinierte es mit dem Adaptiven Dämpfungs-System ADS, das die Stoßdämpferkraft stets bedarfsgerecht regelte und dabei Fahrbahnzustand, Fahrweise und Beladung der Limousine berücksichtigte. Innerhalb von nur 50 Millisekunden passte das System die Dämpfkraft für jedes einzelne Rad der jeweiligen Situation an. Die Wirkungsweise von ADS wurde durch degressive Stoßdämpfer-Kennlinien nochmals verbessert. Sie ermöglichten eine größere Spreizung der Stoßdämpferkräfte zwischen der Druck- und der Zugstufe und trugen damit maßgeblich zum agilen Fahrverhalten der Limousine bei. Auch den Straßenzustand, der für die situationsgerechte Steuerung der Stoßdämpfer ebenfalls berücksichtigt wurde, erkannte das System dank eines verbesserten Rechenverfahrens noch präziser als bisher.

Eine weitere Besonderheit der S-Klasse der Baureihe 221 war der „S/C/M"-Taster in der Mittelkonsole, mit dessen Hilfe der Autofahrer zwischen den drei Fahrprogrammen „Sport", „Comfort" und „Manual" wählen konnte, mit entsprechender Einstellung von Fahrwerk, Niveaulage und Getriebeprogramm. Im Programm „Manual" wurde das Automatikgetriebe mittels Schalttasten im Lenkrad betätigt. War die S-Klasse auf schlechten Straßen unterwegs, die eine größere Bodenfreiheit erforderten, konnte der Autofahrer die Karosserie durch Tastendruck um 30 Millimeter anheben. Ab Tempo 120 und im Sport-Programm wurde die Karosserie automatisch um bis zu 20 Millimeter abgesenkt, um Fahrdynamik, Aerodynamik und Kraftstoffverbrauch nochmals zu verbessern.

Das aktive Fahrwerk Active Body Control ABC (serienmäßig im S 600) galt als Meilenstein der Automobiltechnik; es wurde für die S-Klasse der Baureihe 221 nochmals perfektioniert. Beim aktiven Fahrwerk waren die vier Federbeine mit so genannten Plunger-Zylindern ausgestattet, die von Mikroprozessoren gesteuert wurden und die Hub-, Wank- und Nickbewegungen der Karosserie fast vollständig kompensieren konnten. Der Computer erhielt von verschiedenen Beschleunigungssensoren Informationen über die jeweilige Fahrsituation und verglich sie mit den Daten der Drucksensoren in den Federbeinen und der Niveausensoren an den Achslenkern. Daraufhin berechnete das System die Steuersignale, die servohydraulische Ventile an Vorder- und Hinterachse in genau dosierte Ölströme umsetzten. Strömte das Öl in die Plunger-Zylinder, verstellten sie die Fußpunkte der in die Federbeine integrierten Stahlfedern und erzeugten auf diese Weise die notwendigen Kräfte, um den Karosseriebewegungen entgegenzuwirken. Durch den ständig verfügbaren Hydraulikdruck von bis zu 200 bar war ABC in der Lage, den Aufbau spontan - im Bruchteil von Sekunden - zu stabilisieren. Dabei arbeitete das System im Schwingungsbereich bis 5 Hertz, der sich auf unebenen Fahrbahnen durch Hub- und Wankbewegungen, bei Kurvenfahrt durch starke Seitenneigung oder beim Bremsen durch das typische Nicken der Karosserie bemerkbar machte. Für die höherfrequenten Schwingungen waren passive Zweirohr-Gasdruckstoßdämpfer zuständig. Der wesentliche Pluspunkt des Active Body Control ABC der zweiten Generation war jedoch seine noch größere Leistungsfähigkeit bei der situationsgerechten Verringerung der Karosseriebewegungen. Dadurch stieß die S‑Klasse in neue Dimensionen der Fahrdynamik vor - und bot gleichzeitig ein spürbares Komfort-Plus. So verringerte sich der Wankwinkel der Karosserie bei einem dynamischen Fahrmanöver um mehr als 60 Prozent - von bisher 3,1 auf 1,2 Grad. Bei schneller Kurvenfahrt - beispielsweise in einer Autobahnausfahrt - reduzierte das ABC-Fahrwerk der zweiten Generation den Wankwinkel auf nur noch 0,75 Grad. Das waren ebenfalls mehr als 60 Prozent weniger als bei der Vorgängerbaureihe W 220.

Bewährte Sicherheitssysteme wie Bremsassistent BAS und PRE-SAFE® hatte Mercedes‑Benz für die S-Klasse der Baureihe 221 weiterentwickelt und nochmals verbessert. Die Hightech-Innovationen leisteten einen entscheidenden Beitrag, um Unfälle zu vermeiden, den Insassenschutz zu verbessern und den Autofahrer zu unterstützen. Der neue Bremsassistent BAS PLUS erfasste vorausfahrende Autos mittels Radar und warnte bei geringem Abstand oder bei zu schneller Annäherung an das vorausfahrende Auto. Drohte ein Zusammenstoß, berechnete das System die optimale Bremskraftunterstützung, die sofort zur Verfügung stand - selbst wenn der Autofahrer zu leicht auf das Bremspedal trat. So ließ sich die Zahl der Auffahrunfälle deutlich verringern.

Der vorausschauende Bremsassistent BAS PLUS gehörte zum Ausstattungspaket DISTRONIC PLUS und nutzte neben dem 77-Gigahertz-Fernradar des Abstandsregel-Tempomaten ein neu entwickeltes Nahbereichsradar auf Basis der 24-Gigahertz-Technik. Beide Anlagen ergänzten sich in ihrer Funktion: Während das DISTRONIC-Radar so ausgerichtet war, dass es mit einem Öffnungswinkel von 9 Grad drei Fahrspuren einer Autobahn bis zu einer Entfernung von 150 Metern abtastete, erfasste das neue 24-Gigahertz-Radar im Winkel von 80 Grad und mit 30 Metern Reichweite das unmittelbare Umfeld vor dem Fahrzeug.

Auch der Arbeitsbereich des Abstandsregel-Tempomaten DISTRONIC PLUS wurde damit im Vergleich zur Vorgängerbaureihe erweitert: Er betrug nun 0,2 bis 150 Meter. Das elektronische Steuergerät analysierte die Informationen beider Radarsysteme und berechnete die zur Abstandsregelung notwendigen Schaltbefehle für Motor, Automatikgetriebe und Bremse. Zusätzlich wurde auch der Geschwindigkeits-Regelbereich vergrößert: von bisher 30 bis 180 km/h auf nunmehr 0 bis 200 km/h. Das bedeutete: Wenn der Verkehr stockte, bremste DISTRONIC PLUS die S-Klasse automatisch bis zum Stillstand ab und beschleunigte die Limousine wieder auf die eingestellte Wunschgeschwindigkeit, sofern es die Verkehrslage erlaubte. Für das automatische Anfahren musste der Autofahrer lediglich den DISTRONIC-Hebel an der Lenksäule betätigen oder kurz das Gaspedal niederdrücken.

Den Bremsassistenten BAS PLUS kombinierte Mercedes-Benz mit dem ebenso einzigartigen Insassenschutzsystem PRE-SAFE®, das in der S-Klasse der Baureihe 221 noch mehr Sicherheitsfunktionen bot. PRE-SAFE® erkannte unfallträchtige Situationen bereits im Ansatz: Überstieg die Bremsverzögerung ein bestimmtes Niveau oder drohte Schleudergefahr, straffte das System vorsorglich die vorderen Gurte und pumpte Luftpolster in den Multikontursitzen auf, die Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere umschlossen und abstützten. Die Kombination des neuen Bremsassistenten PLUS mit PRE-SAFE® ermöglichte eine weitere Steigerung des Insassenschutzes. Mercedes-Benz war weltweit die erste und einzige Automobilmarke mit einem solchen umfassenden Sicherheitssystem, das bereits vor einem drohenden Unfall in Aktion trat.

Mit einem neuartigen Nachtsicht-Assistenten, der in der S-Klasse Premiere feierte, leistete Mercedes-Benz einen weiteren Beitrag zur Verringerung des Unfallrisikos bei Dunkelheit. Das System basierte auf dem Infrarot-Licht, das für das menschliche Auge unsichtbar ist und deshalb entgegenkommende Autofahrer nicht blendet. Zwei Infrarot-Scheinwerfer beleuchteten die Fahrbahn und vergrößerten die Sichtweite des Autofahrers bei eingeschaltetem Abblendlicht deutlich. Sobald der Nachtsicht-Assistent aktiviert war, schaltete die Displayanzeige in der Mitte des Kombi-Instruments automatisch um und zeigte das Bild der an der Innenseite der Frontscheibe verbauten Infrarot-Kamera. Das große 8-Zoll-Display lag im primären Sichtfeld des Autofahrers; er konnte es also wie Tachometer und Cockpit-Instrumente nutzen und sich durch kurzen, regelmäßigen Blick auf das Infrarot-Nachtbild über die Situation vor der S-Klasse informieren, um seine Fahrweise anzupassen. War das System eingeschaltet, erschien die Geschwindigkeitsanzeige nicht als Rundinstrument, sondern in Form eines horizontalen Balkentachometers am unteren Rand des Kamerabildes.

Was die Infrarot-Technik leistete, hatten Mercedes-Benz Ingenieure in der Praxis untersucht. Bei Vergleichsfahrten mit Bi-Xenon-Abblendlicht und dem neuen Nachtsicht-Assistenten erkannten die Autofahrerinnen und Autofahrer Hindernisse auf der Fahrbahn weitaus früher, wenn sie von dem Infrarotlicht-System unterstützt wurden. So sahen die Autofahrerinnen und Autofahrer hell gekleidete Testpuppen im Durchschnitt bereits aus einer Entfernung von rund 210 Metern und damit etwa 41 Meter früher als mit dem Bi-Xenon-Abblendlicht. Noch größere Wirkung zeigte das System, wenn dunkel gekleidete Fußgänger auf der Fahrbahn unterwegs waren. In solchen Situationen sahen die Autofahrer die Testpuppen mithilfe des Nachtsicht-Assistenten schon aus einer Entfernung von rund 164 Metern, während die Puppen bei Fahrten mit Bi-Xenon-Abblendlicht erst aus zirka 72 Metern Entfernung erkannt wurden. Das bedeutete ein Sicherheits-Plus von 125 Prozent.

Im Herbst 2007 wurde der neu entwickelten Totwinkel-Assistent ins Programm genommen, der Autofahrer beim Spurwechsel unterstützte. Für das neue Assistenzsystem nutzte Mercedes-Benz sechs Nahbereichs-Radarsensoren, die sich im Front- und Heckstoßfänger befanden. Sie überwachten auf beiden Seiten den Bereich seitlich und hinter dem Auto. Dabei deckten sie auch den so genannten toten Winkel ab, den der Autofahrer mithilfe der Außenspiegel nicht einsehen konnte. Erkannte das System ein anderes Fahrzeug im Warnbereich, erschien ein rotes Warnsymbol im Glas des Außenspiegels. Es informierte den Autofahrer, dass ein Wechsel der Fahrspur möglicherweise gefährlich sein würde. Übersah er diesen Hinweis und betätigte den Blinker, begann das rote Signal im Spiegelglas zu blinken und zusätzlich ertönte ein Warnton.

Das „Cockpit Management and Data System" - kurz COMAND - präsentierte sich in neuem Design und bot noch mehr Möglichkeiten. Mensch und Auto sollten in der S-Klasse vom ersten Augenblick an eine harmonische Beziehung eingehen. Wesentliches Merkmal der neuen COMAND-Generation war der schnelle Zugriff auf besonders häufig genutzte Funktionen. Daher war das System gezielt redundant gestaltet: Je nach seiner Gewohnheit steuerte der Autofahrer zum Beispiel Autoradio, TV-Empfänger, CD/DVD-Wechsler, Telefon und Navigation entweder über konventionelle Schalter, Tasten im Multifunktions-Lenkrad oder mithilfe des weiterentwickelten COMAND-Systems. Die Direktwahltasten in der Mittelkonsole waren ergonomisch so platziert, dass der Autofahrer sie bequem und ohne Hinschauen bedienen konnte. Neben den bekannten Telematik- und Audiogeräten waren nun auch verschiedene Fahrzeugfunktionen, für die bisher Einzelschalter benötigt wurden, in das System integriert. Als zentrales Bedienelement diente der neue COMAND-Controller auf dem Mitteltunnel. Mit ihm wurden die Haupt- und Untermenüs ausgewählt und die Funktionen aktiviert. Unter dem Deckel der Handauflage verbarg sich die Telefontastatur. Das große, schwenkbare COMAND-Farbdisplay war auf gleicher Höhe wie das Kombi-Instrument positioniert und lag somit noch besser im Sichtbereich von Fahrer und Beifahrer. COMAND beinhaltete serienmäßig Autoradio, CD/DVD-Spieler und einen Anschluss für Computer-Speicherkarten (PCMCIA-Karten). Auf Wunsch stattete Mercedes‑Benz COMAND mit einem europaweiten Navigationssystem aus, dessen Daten auf Festplatte gespeichert waren. Sie ermöglichte eine noch schnellere Routenberechnung als bisher.

Lenkrad und Kombi-Instrument bildeten den Primärbereich des neu entwickelten Bedienkonzepts. Hier waren alle wichtigen Informationen und Funktionen integriert, die der Fahrer unterwegs benötigte. Im Mittelpunkt stand ein hochauflösendes Farbdisplay im 8-Zoll-Format (16:9) mit neuester TFT-Technologie. Hier erschien ein als Rundinstrument grafisch animierter Tachometer, dessen Zeiger teilweise überblendet wurde, um die Informationen des mittig platzierten Zentral-Displays hervorzuheben. An den unteren Rand des TFT-Displays projizierte der Grafik-Computer eine Textzeile zur Steuerung von - je nach Ausstattung - bis zu sieben Hauptmenüs und verschiedenen Untermenüs für individuelle Einstellungen, Anzeigen und Bedienfunktionen. Für die schnelle Wahl dieser Einstellungen und Funktionen wurden die Bedienelemente des serienmäßigen Multifunktions-Lenkrads weiterentwickelt: An die Stelle der bisherigen Taster rückten jetzt kreisrunde, beleuchtete Fünf-Wege-Taster, die der Autofahrer durch leichten Daumendruck bedienen konnte. Die jeweilige Auswahl oder Einstellung wurde durch Druck auf die „OK"-Taste in der Mitte des Tasters bestätigt. Eine separate „Return"-Taste ermöglichte es, schnell wieder in die nächsthöhere Menü-Ebene zurückzuschalten. Zum primären Bedienbereich, den der Autofahrer direkt im Griff und im Blick hatte, zählten auch die neu gestalteten Hebel an der Lenksäule. Wie bisher wurden hier Tempomat, DISTRONIC PLUS (Wunschausstattung), Scheibenwischer, Blinker, Lenkradheizung (Wunschausstattung) und Lenkradposition eingestellt. Getreu dem Prinzip „Alles am richtigen Platz" wurde der Regler für die Einstellung des gewünschten Soll-Abstands in den DISTRONIC-Hebel integriert. Er befand sich in der Vorgängerbaureihe noch in der Mittelkonsole.

In der S-Klasse der Baureihe 221 konnte der Autofahrer Telefon, Audioanlage und Navigation zusätzlich mittels LINGUATRONIC (Wunschausstattung) bedienen. Ein Tastendruck am Lenkrad reichte aus, um das System zu aktivieren. Danach genügten ein paar Worte, und das Autoradio suchte oder speicherte automatisch einen anderen Sender, wechselte zum nächsten Musiktitel der CD oder programmierte das Navigationssystem mit dem gewünschten Ziel. So entlastete die LINGUATRONIC den Fahrer, der sich besser auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren konnte.

Die Passagiere konnten die neu entwickelten Sitze der S-Klasse ihrem persönlichen Komfortanspruch anpassen. Elektrisch einstellbare Zwölf-Wege-Vordersitze mit Lordosenstützen gehörten zur Serienausstattung. Darüber hinaus standen auf Wunsch Komfortsitze mit Sitzheizung und aktiver Sitzbelüftung, Multikontursitze (vorn und hinten) und fahrdynamische Multikontursitze (vorn) zur Auswahl. Die Multikonturtechnik hatte Mercedes-Benz weiterentwickelt: Die Vordersitze waren jetzt mit jeweils elf Luftpolstern ausgestattet, die eine individuelle Anpassung der Sitzkontur ermöglichten. Neuartige Piezo-Ventile an den Luftkammern arbeiteten noch schneller als die bisherige Technik und verbesserten dadurch auch die Fahrdynamik-Funktion des Multikontursitzes spürbar: Je nach Lenkwinkel, Querbeschleunigung und Fahrgeschwindigkeit variierten die Piezo-Ventile sekundenschnell Fülldruck und Volumen der seitlichen Luftkammern in den Rückenlehnen, um Fahrer und Beifahrer noch besseren Seitenhalt zu bieten. Außerdem war der fahrdynamische Multikontursitz mit sieben separaten Luftkammern im Lehnenbereich ausgestattet, die sich nach einem programmierten Ablauf füllten und leerten. So spürten die Passagiere über den gesamten Rücken eine angenehme rollierende Massagebewegung. Sie stimulierte die Muskulatur, förderte die Durchblutung und wirkte somit vorzeitiger Ermüdung entgegen. Der Multikontursitz für Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere wurde mit dem Gütesiegel „Aktion Gesunder Rücken" (AGR) ausgezeichnet.

Der hohe Komfort und die moderne Technik der S-Klasse der Baureihe 221 entlasteten den Autofahrer und wirkten sich positiv auf seine Kondition aus. Das bestätigte eine wissenschaftliche Vergleichsuntersuchung zwischen der S-Klasse und Wettbewerbsmodellen auf einer rund 500 Kilometer langen Strecke, bei der typische Stress-Indikatoren aufgezeichnet wurden. Unter gleichen Fahr- und Verkehrsbedingungen lag die durchschnittliche Herzfrequenz der Autofahrer in der Mercedes-Benz Limousine um bis zu 6 Prozent (oder fünf Schläge pro Minute) unter den in Vergleichsfahrzeugen gemessenen Werten. Nach Ansicht von Fachleuten war das ein deutliches Indiz für den hohen Entlastungskomfort des neuen Spitzenmodells. Der Autofahrer konnte sich dadurch besser auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren und schonte seine Leistungsreserven, um in kritischen Situationen sicher und souverän handeln zu können. So diente der Erste-Klasse-Komfort der S-Klasse nicht nur dem persönlichen Wohlbefinden, sondern auch der Verkehrssicherheit.

Für Sicherheit, Komfort, Dynamik, Langlebigkeit und andere herausragende Merkmale der S-Klasse schaffte die Rohbaukarosserie wichtige Voraussetzungen. Die statische Verwindungssteifigkeit (Torsion) der Karosserie - ein Indikator für sicheres und komfortables Fahrverhalten - verbesserte sich gegenüber der Vorgängerbaureihe um etwa 12 Prozent. Rund die Hälfte aller Komponenten der Rohbaukarosserie bestanden aus hoch- oder höherfesten Hightech-Stahllegierungen, die bei einem Minimum an Gewicht ein Maximum an Festigkeit erreichten. Motorhaube, vordere Kotflügel, Türen, Kofferraumdeckel und andere Bauteile stellte Mercedes‑Benz aus Aluminium her. Auch hochwertige Rezyklate und nachwachsende Rohstoffe spielten in der Werkstoffbilanz der S-Klasse eine wichtige Rolle. Naturmaterialien dienten zur Herstellung von 27 Bauteilen, die insgesamt rund 43 Kilogramm auf die Waage brachten. Das entsprach einer Steigerung von rund 73 Prozent gegenüber der Vorgängerbaureihe.

Die neue Luxus-Limousine war das weltweit erste Automobil mit Umwelt-Zertifikat. Es bestätigte die umweltorientierte Produktentwicklung, bei der in vielen ökologisch wichtigen Bereichen deutliche Fortschritte erzielt wurden. So lagen die Abgas-Emissionen des S 350 um bis zu 85 Prozent unter den damals geltenden EU-4-Limits. Die Integration des Umweltschutzes in den Entwicklungsprozess (Design for Environment) der S-Klasse wurde von der Zertifizierungsstelle der TÜV Management GmbH in München bescheinigt. Die Gutachter hatten auch die Daten und Aussagen der umweltbezogenen Produktinformation über die neue S-Klasse geprüft und bestätigt.

In der S-Klasse der Baureihe 221 bot Mercedes-Benz zwei Karosserie- und vier Motorvarianten an. Im Herbst 2005 starteten die Ottomotortypen S 350 und S 500, und vom ersten Quartal 2006 an ergänzten der Diesel-Sechszylinder S 320 CDI sowie die V12-Limousine S 600 das Programm. Somit reichte das Leistungsspektrum der Motoren von 173 kW (235 PS) bis 380 kW (517 PS). Die V6- und V8-Modelle waren wahlweise mit einem um 130 Millimeter verlängerten Radstand lieferbar; der S 600 war ausschließlich mit langem Radstand erhältlich.

Sämtliche Motoren für die neue S-Klasse waren Neu- oder Weiterentwicklungen, die im Vergleich zur Vorgängerbaureihe bis zu 26 Prozent mehr Leistung und ein Drehmomentplus von bis zu 15 Prozent boten. Gleichzeitig verringerte sich der Kraftstoffverbrauch um bis zu 9 Prozent.

Ein neuer Achtzylindermotor feierte in der Baureihe 221 seine Weltpremiere: Er entwickelte aus 5,5 Litern Hubraum eine Leistung von 285 kW (388 PS) und zählte zu den leistungsstärksten Motoren seiner Hubraumklasse. Das maximale Drehmoment verbesserte sich gegenüber dem bisherigen V8-Motor auf 530 Newtonmeter und stand in einem breiten Drehzahlband zwischen 2800 und 4800/min zur Verfügung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolvierte der neue S 500 in 5,4 Sekunden (Vorgänger: 6,3 Sekunden). Trotz der um 26 Prozent höheren Leistung blieb der NEFZ-Kraftstoffverbrauch (kombiniert) mit 11,7 bis 11,9 Liter je 100 Kilometer auf dem Niveau des Vorgängermodells.

Auch die beiden Sechszylindermotoren waren Neuentwicklungen. Unter der Motorhaube des S 350 arbeitete das 200 kW (272 PS) starke V6-Triebwerk, das bei einem Leistungsplus von rund 11 Prozent eine Kraftstoffersparnis von einem Liter pro 100 Kilometer ermöglichte. Der kombinierte Verbrauch im NEFZ-Fahrzyklus betrug 10,1 bis 10,3 Liter je 100 Kilometer. Der neue S 350 beschleunigte in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und war damit 0,3 Sekunden schneller als das Vorgängermodell.

Vom ersten Quartal 2006 an ergänzte ein neues 173 kW (235 PS) starkes V6-Dieseltriebwerk das Motorenprogramm. Es löste den bisherigen Reihensechszylinder des S 320 CDI ab und übertraf ihn in der Leistung um 15 Prozent. Das maximale Drehmoment stieg um 40 auf 540 Newtonmeter, die ab 1600/min für vorbildliche Elastizität sorgten. Der moderne Diesel-Direkteinspritzer verbrauchte 8,3 bis 8,5 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer (kombiniert) und war serienmäßig mit wartungsfreiem Partikelfilter ausgestattet.

Ebenfalls vom ersten Quartal 2006 an war das neue Spitzenmodell der S-Klasse lieferbar. Die Zwölfzylinder-Limousine S 600 leistete dank eines weiterentwickelten Biturbo-Motors 380 kW (517 PS) - das waren nochmals 12 kW (17 PS) mehr als bisher. Das maximale Drehmoment stieg von 800 auf 830 Newtonmeter und der Kraftstoffverbrauch verminderte sich um 0,5 auf 14,3 Liter je 100 Kilometer. Mit dem V12-Motor beschleunigte die S-Klasse in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Im Dezember 2006 wurde das Motorenprogramm um eine weitere Diesel-Variante, den S 420 CDI, ergänzt. Das neue Achtzylindermodell wurde von einem hochmodernen V8-CDI-Triebwerk mit 235 kW (320 PS) Leistung und 730 Newtonmeter Drehmoment angetrieben. Mit einem Kraftstoffkonsum von lediglich 9,4 bis 9,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer nach NEFZ gesamt blieb der S 420 CDI unter der magischen 10-Liter-Marke. Bei einem Tankvolumen von 90 Litern waren somit Reichweiten von knapp 1000 Kilometern möglich.

Ende 2008 wurde mit dem neuen S 320 CDI BlueEFFICIENCY eine der sparsamsten und damit wirtschaftlichsten Oberklasselimousinen der Welt ins Programm aufgenommen. Mit einem Verbrauch von 7,6 Litern (minus 0,7 Liter) und einem Kohlendioxid-Ausstoß von 199 Gramm je Kilometer (minus 21 Gramm) erreichte der der S 320 CDI BlueEFFICIENCY Bestwerte in seinem Segment. Durch gezielte Detailarbeit und innovative Technik sanken Verbrauch und Kohlendioxid-Emissionen der neuen Modellvariante gegenüber ihrem schon sehr sparsamen Vorgänger um rund 10 Prozent. Das erste BlueEFFICIENCY Modell der S-Klasse war unter anderem mit bedarfsgeregelter Servolenkung, Automatikgetriebe mit Standabkoppelung sowie Bereifung mit verringertem Rollwiderstand ausgestattet. Komfort, Leistung und Fahrvergnügen blieben dabei unverändert.

Die V6- und V8-Modelle stattete Mercedes-Benz serienmäßig mit dem Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC aus. Ein weiteres Novum war DIRECT SELECT - die elektronische Steuerung der 7G‑TRONIC durch leichtes Antippen eines Hebels rechts an der Lenksäule.

Auf der North American International Auto Show in Detroit feierte am 8. Januar 2006 der neue Mercedes-Benz S 65 AMG seine Weltpremiere. Sein AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor ermöglichte Fahrleistungen, von denen mancher Sportwagen-Pilot nur träumen konnte: Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauerte 4,4 Sekunden, Tempo 200 war nach 13,3 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 250 km/h (elektronisch begrenzt). Ermöglicht wurde diese exklusive Antriebsdynamik durch das von AMG entwickelte V12-Triebwerk mit 5980 Kubikzentimeter Hubraum, das außergewöhnliche Eckdaten aufwies: Die Höchstleistung von 450 kW (612 PS) stand kontinuierlich zwischen 4750 und 5100 Umdrehungen zur Verfügung, während das maximale Drehmoment von 1000 Newtonmetern zwischen 2000 bis 4000/min abgerufen werden konnte. Bereits bei 1000/min lieferte das Triebwerk ein Drehmoment von 570 Newtonmetern an die Kurbelwelle, bei 1500/min waren es 750 Newtonmeter. Die Kraftübertragung im S 65 AMG übernahm das AMG SPEEDSHIFT Fünfgang-Automatikgetriebe mit Schaltpaddels und DIRECT SELECT-Schaltung. An die Stelle des herkömmlichen Automatik-Wählhebels in der Mittelkonsole rückte ein Wählhebel an der Lenksäule, mit dessen Hilfe der Autofahrer die Getriebestellungen „P", „N", „R" und „D" durch leichtes Antippen einstellen konnte. Breit ausgestellte Radhäuser und eine speziell gestaltete AMG-Frontschürze mit vergrößerten Lufteinlässen verliehen dem S 65 AMG eine athletische Note. Durch die zwei schräg gestellten Streben und integrierte runde Nebelscheinwerfer mit Chromringen wirkte die S-Klasse optisch noch breiter und tiefer. Die Seitenschwellerverkleidungen führten die Linie der AMG‑Frontschürze fort und betonten die dynamische Note der Seitenansicht; unterstützt durch „V12-Biturbo"-Schriftzüge auf den vorderen Kotflügeln.

Von September 2006 an war die S‑Klasse mit dem permanenten Allradantrieb 4MATIC lieferbar. Das völlig neue und eigenständig entwickelte Antriebssystem vereinte perfekte Traktion, erstklassigen Fahrkomfort und ausgeprägte Fahrdynamik mit hoher Wirtschaftlichkeit. Mit S 500 4MATIC und S 450 4MATIC standen zwei leistungsstarke Achtzylinder-Modelle zur Wahl. Mit dem S 320 CDI 4MATIC war erstmal auch eine S-Klasse Allrad-Variante mit besonders verbrauchsgünstigem V6-Dieselmotor im Programm. Das komplett neu entwickelte Antriebssystem verfügte über ein Zentraldifferenzial in Planetenbauweise. Die permanente, fest definierte Kraftverteilung im Verhältnis 45 zu 55 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse sorgte für ein souveränes und eindeutig berechenbares Fahrverhalten auf sämtlichen Fahrbahnoberflächen. Eine integrierte Lamellenkupplung garantierte ein zusätzliches Traktionsplus und optimale Fahrstabilität bei beginnendem Schlupf. Im Zusammenspiel mit den elektronischen Fahrsicherheitssystemen ESP®, ASR und 4ETS ermöglichten die 4MATIC-Modelle selbst bei widrigen Fahrbahnzuständen stets eine dynamische, komfortable und sicherere Fortbewegung. Eindeutiges Erkennungszeichen der neuen Modelle mit Vierradantrieb war ein 4MATIC-Schriftzug am Heckdeckel und am Holzzierstab auf der Mittelkonsole.

Mit dem S 600 Guard, einer gepanzerten Sonderschutzausführung der S-Klasse, komplettierte Mercedes‑Benz im Herbst 2006 die Modellpalette des Top-Modells. Der S-Guard bot dank seiner bereits im Werk integrierten Schutzelemente einzigartige Sicherheit gegen Anschläge und Bedrohungen durch Gewaltverbrechen. Die spezielle Armierung hielt Gewehrprojektile aus dem militärischen Bereich auf und entsprach damit der Euro-Norm der Widerstandsklasse B6/B7. Überdies erfüllte der S 600 Guard hinsichtlich Anschlägen mit Sprengmitteln und Handgranaten weitere Zusatzanforderungen, die keine Norm verlangt, bei öffentlichen und unabhängigen Institutionen aber erfolgreich geprüft wurden. Um das Fahrwerk der Mehrbelastung durch die Schutzelemente anzupassen, wurde es komplett überarbeitet. Das gepanzerte Modell war zunächst ausschließlich als S 600 Guard mit Zwölfzylindermotor und langem Radstand zu haben. Zwei Jahre später wurde mit dem S 420 CDI Guard auch eine gepanzerte Diesel-Limousine angeboten.

Im Jahr 2007 entstand auf Basis der langen Version des S 600 eine gepanzerte Pullman-Limousine mit nochmals deutlich verlängertem Radstand. Dadurch bot die Staatslimousine würdige Platzverhältnisse für hochrangige Fahrgäste, aber auch großzügigen Komfort und ein komplett ausgestattetes mobiles Büro. Der älteste Automobilhersteller der Welt setzte damit seine langjährige Tradition im Bau von großen Repräsentationsfahrzeugen mit ab Werk integrierten Sonderschutz-Elementen fort. Die ersten Exemplare der neuen Staatslimousine wurden Ende 2008 ausgeliefert.

Im Frühjahr 2009 wurde die S-Klasse der Baureihe 221 einer umfangreichen Modellpflege unterzogen. Mit zahlreichen Innovationen dokumentierte sie auch weiterhin ihre Rolle als Vorbild und Trendsetter für die gesamte Pkw-Entwicklung.


  • 05A2509
    Mercedes-Benz S-Klasse, S 500
    S-Klasse
  • 05A2451
    Mercedes-Benz S-Klasse, S 500
    S-Klasse
  • 05A2465
    Mit jeder neuen Generation der S-Klasse hat Mercedes-Benz Innovationen hinzugefügt, die das Autofahren souveräner, komfortabler und vor allem auch sicherer gemacht haben. Der S-Klasse verdankt die automobile Welt die Sicherheits-Fahrgastzelle, den Airbag, ABS, ESP, PRE-SAFE und viele andere technologische Errungenschaften, von denen heute Autofahrer auf der ganzen Welt profitieren. Damit hat die S-Klasse mehr für den Fortschritt der individuellen Mobilität getan als jedes andere Automobil.
    S-Klasse
  • 05A2594
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221. Souverän in Design und Technik.
    S-Klasse
  • 05A2600
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221. Souverän in Design und Technik.
    S-Klasse
  • 05A2674
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221. Souverän in Design und Technik.
    S-Klasse
  • 05A2815
    Mercedes-Benz S-Klasse, S 500
    Distronic Plus
  • 05A3699
    Mercedes-Benz S-Klasse, S 500
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05C2262_04
    Aktiver Nachtsicht-Assistent, eingeführt in der Mercedes-Benz S-Klasse 2005
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05C2263_063
    Mercedes-Benz S-Klasse, S 500
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05A3283
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221. Design.
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05A3416
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221. Design.
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05C2000_005
    Mercedes-Benz S-Klasse, S 500
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05C2000_008
    Mercedes-Benz S-Klasse, S 500
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05C2000_046
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221. Innenraum
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05C2000_185
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221. Das COMAND-Farbdisplay ist auf gleicher Höhe wie das Kombi-Instrument positioniert und liegt somit noch besser im Sichtbereich von Fahrer und Beifahrer. Eine neue Bedienstruktur, moderne Farben und übersichtliche, fotorealistische Grafiken machen den Einstieg in die Menüsteuerung auch optisch zum Erlebnis.
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05A3434
    Die neue Mercedes-Benz S-Klasse: Weltweit erstes Automobil mit Umwelt-Zertifikat
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05F3291_14
    Mercedes-Benz S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221. Ein neu entwickeltes Messverfahren mit Mikrophonen in einem drei Meter großen Parabolspiegel ermöglichte präzise aeroakustische Untersuchungen.
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05C2263_003
    Mercedes-Benz S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221. Das adaptive Bremslicht kann einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Auffahrunfällen leisten.
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05C2263_006
    Mercedes-Benz S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221. Das adaptive Bremslicht kann einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Auffahrunfällen leisten.
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05C2916_85
    Mercedes-Benz S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221. Mit einem cW-Wert von 0,26 zählt die S-Klasse zu den strömungsgünstigen Luxus-Limousinen.
    S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221, seit 2005
  • 05A3317
    Mercedes-Benz S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221.
    S-Klasse-Limousinen
  • 05C3204_025
    Mercedes-Benz S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221.
    S-Klasse-Limousinen
  • 05C3613_42
    Mercedes-Benz S-Klasse-Limousinen der Baureihe 221.
    S-Klasse-Limousinen
  • A2004F7491
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221, Mercedes-Benz M-Klasse-Mehrzweckfahrzeug der Baureihe 164. - Motor und Fahrwerk.
    ML-Klasse, S-Klasse, R-Klasse
  • A2003F4334
    Mit Ausnahme des C 350 erhalten alle Modelle der neuen C-Klasse serienmäßig ein Sechsgang-Getriebe mit AGILITY CONTROL-Schaltung, die sich durch kurze Wege und präzise Führung auszeichnet.
    7G-TRONIC
  • 06C3831_41
    Mercedes-Benz S-Klasse, S 320 CDI 4MATIC
    S-Klasse 4MATIC
  • 07C2150_06
    S 300 BLUETEC HYBRID
    S 300 BLUETEC HYBRID
  • 12C1230_049
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221 (2005 bis 2013). Im Bild ein S 500 aus dem Jahr 2007.
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221 (2005 bis 2013).
  • 12C1230_051
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221 (2005 bis 2013). Im Bild ein S 500 aus dem Jahr 2007.
    Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221 (2005 bis 2013).
  • 06C3506_32
    Mercedes-Benz S-Klasse (W221) 4MATIC.
    Mercedes-Benz S-Klasse (W221) 4MATIC
Lade...