• 2008DIG37468
    Werk Wörth, 1976. Mit 34 Metern ist das Hochregallager das höchste Bauwerk des Werkes Wörth; es bedeckt eine Fläche von 2240 Quadratmetern und hat einen Nutzraum von 76.160 Kubikmetern - Platz für etwa 10.000 Lade-Einheiten unterschiedlicher Größenordnung. Im Vordergrund die 2000 Quadratmeter große Halle für den Güterumschlag, die auch die Steuerzentrale aufnimmt.
    Werk Wörth
  • 2008DIG37469
    Werk Wörth, 1976
Die Steuerzentrale ist das "Gehirn" der Anlage; hier wird eine Lochkarte eingegeben, die sämtliche Daten far die Ein- bzw. Auslagerung trägt und die vollautomatische Steuerung programmiert.
    Werk Wörth
  • 2008DIG37470
    Werk Wörth, 1976. Blick in eine der vier Gassen, die das Hochregallager durchziehen. Das Regalhebezeug setzt eben ein Fahrerhaus in eines der Regale der 2. Etage selbstverständlich vollautomatisch.
    Werk Wörth
  • 2008DIG37471
    Werk Wörth, 1976. Eine Allradantrieb-Vorderachse des nicht mehr serienmässigen Typs L 312 wird eingelagert; vom Zentralen Ersatzteillager ist die Versorgung für weit mehr als zehn Jahre nach Serienauslauf gesichert.
    Werk Wörth
  • 2008DIG37472
    Werk Wörth, 1976. Die Halle vor dem Hochregallager mit den beiden Ein- und Ausgabestellen- "Bahnhöfen" - Start bzw. Endstation der vollautomatischen Beförderung; links wird eine Achse antransportiert, rechts eine Gitterboxpalette auf den Transportwagen gesetzt.
    Werk Wörth
  • A23868
    Werk Wörth, 1976. Die genauen Kenntnisse über das neue Fahrzeug sind die Voraussetzung für seinen störungsfreien Einsatz. Der Wartung kommt dabei besondere Bedeutung zu, besonders im Hinblick auf die vom Einsatz abhängigen verlängerten Wartungsintervalle.
    Werk Wörth
  • A23867
    Werk Wörth, 1976. Die "Kapitäne der Landstrasse" fühlen sich keineswegs auf die Schulbank zurückversetzt, wenn sie im Werk Wörth der Daimler-Benz AG an der Fahrer-Information teilnehmen. Interessiert folgen sie den Lrlduterungen über Bedienung, Wartung und wirtschaftliches Fahren.
    Werk Wörth
  • A23869
    Werk Wörth, 1976. Die neuen EG-Vorschriften und die Arbeitszeit-Regelungen für Nutzfahrzeug-Fahrer haben zur generellen Ausstattung der Lastwagen über 2,8-to mit Fahrtenschreibern geführt. Neben den technischen Erklärungen zu den Instrumenten werden den Fahrern Empfehlungen gegeben, die eine wirtschaftliche Fahrweise gewährleistet.
    Werk Wörth
  • A23870
    Werk Wörth, 1976. Am Montageband im Werk Wörth erlebt der Fahrzeug-Abholer nicht nur die Entstehung eines Lastwagens, vielmehr werden ihm an den verschiedenen Stationen des Fertigungsbandes fahrzeugspezifische Konstruktionselemente erläutert.
(Im Bild die Lenker-Anordnung an einem Dreiachs-Fahrgestell)
    Werk Wörth
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